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… und die kochen nur mit so komischem Zeug

Sind wir doch mal ehrlich: bayrischer Kartoffelsalat und Spaghetti Napoli waren schon in meiner Kindheit vegan und das ist jetzt doch auch schon gut 30 Jahre her.

Wer anfängt sich mit der pflanzlichen Ernährung auseinander zu setzen, sollte tunlichst nicht alles was vorher Fleisch, Wurst und Käse war, eins zu eins mit den Ersatzprodukten ersetzen. Er wird bei vielen Dingen eine teils herbe Enttäuschung erleben.

Ging mir genauso – wie oft habe ich einer guten „veganen“ Freundin die Dinge überlassen, die mir nicht schmeckten.

Schritt für Schritt habe ich bei ihr erfragt, was man denn „statt dessen“ nutzt und mich im Supermarkt tatsächlich mal außerhalb meines Standard-Radars umgesehen. Und siehe da, verlässt man die eigene Komfort-Zone, sind mir Produkte begegnet, die ich auch heute noch guten Gewissens weiter empfehlen kann, weil mir mit ihnen der Umstieg leichter gefallen ist.

Unweigerlich stellt sich die Frage, wie sich die ehemaligen Lieblingsgerichte veganisieren lassen – egal ob beim kochen oder backen. Manchmal benötigt man dazu eben auch diese exotischen Sachen. Einmal gekauft halten sie oft länger als einem lieb ist. Der Rest ist in jedem handelsüblichen Discounter zu erhalten.

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